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www.ihre-mappe.de

Hier geht es zu unserer Mappenseite! Über 100 Stanzformen für Präsentationsmappen können Sie anschauen und als PDF-Datei für Ihre Layoutvorlage herunterladen!

Heißfolienprägen, Stanzen, Kaschieren

Eine unserer Kernkompetenzen!
Von der geprägten Visitenkarte über gestanzte Mappen bis zum Display auf Wellpappe können wir Ihnen auch komplizierte und umfangreiche Arbeiten anbieten.
Dafür haben wir 5 Stanz- und Buchdruckmaschinen im Haus!

jetzt SD-Sätze und Formulare online anfragen

Auf unserer Formulare-Seite können Sie unverbindlich und kostenlos Selbstdurchschreibesätze, Trägerbandsätze, geöste Blocks und Endlosformulare anfragen.

Einfach vorbeischauen unter: www.durchschreibe-satz.de

Kontakt

Tel.: 05731/2507-0
Fax: 05731/29856
info@westfalia-druckerei.de

technische Highlights und Info's

technische Eckpunkte

Druckvorstufe: Mac und Windows, Annahme Ihrer Daten aus allen gängigen Anwendungsprogrammen, Computer-to-plate

Druck: Offsetdruck von der Visitenkarte bis zum Plakat, vom Briefbogen bis zur klebegebundenen Broschüre, maximales Druckformat 74x104cm, Formulardruck für Einzelsätze und Endlosformulare

UV-Offset: bis zum Format 35x50cm, bis max. 0,6mm Materialstärke

Digitaldruck: bis 33x63cm, bis max. 0,31mm Materialstärke, sehr gute Druckqualität, die vom Offset nicht zu unterscheiden ist

Veredelung: Blindprägen, Stanzen, Heißfolienkaschierung, Rillen, Folienkaschierung, UV-Spotlack, Duftlacke, Rubellosfarbe, Bogen-Bogen-Kaschierung, Kanonenstanzung, Wellpappenverarbeitung für Displays

Verarbeitung: Falzen, Zusammentragen, Rückendrahtheftung, Handarbeiten, Konfektionierung

Farbmessung und Regelung

Makulaturreduzierung bei konstanterem Druck über die Auflage verschafft Wettbewerbs- und Kostenvorteile. Deshalb setzen wir konsequent Mess- und Regeltechnik an unseren Druckmaschinen ein. Wiederholaufträge lassen sich bedeutend schneller und genauer reproduzieren, bei Neuaufträgen ist der Drucker dank standardisierter Vorgabedichten und abgestimmten Proofs direkt "in der Farbe".

Mess- und Regeltechnik setzten wir sowohl für Aufträge mit Euroskala, als auch für Aufträge mit Sonderfarben ein.

Buchdruck

In den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde der klassische Buchdruck vom Offsetdruck verdrängt. Die Druckformherstellung mit Bleilettern war sowohl unwirtschaftlich, als auch qualitativ überholt.

Bei uns im Hause fristete diese Technik jahrzehntelang ein Nischendasein. Lediglich zum Stanzen und Rillen wurden 2 Heidelberger Tiegel und ein Heidelberger Zylinder noch an wenigen Tagen im Monat verwendet.

Mittlerweile erlebt dieses Druckverfahren bei uns eine Renaissance. Stanz- und Prägearbeiten, Perforationen und Heißfolienprägung für die Veredelung haben in den letzten Jahren derart zugenommen, dass wir mittlerweile wieder 5 Buchdruckmaschinen im Betrieb haben und damit permanent 1-2 Mitarbeiter vollzeit beschäftigen.

Die Maschinen, die teilweise über 60 Jahre alt sind, werden sorgsam gepflegt und produzieren immer noch exakte, hochwertige Qualität.

Das CMYK-Farbmodell

Das CMYK-Farbmodell ist ein subtraktives Farbmodell, dass die technische Grundlage für den modernen Vierfarbdruck bildet. Die Abkürzung CMYK steht für Cyan, Magenta Yellow und Key (Schwarz).

Das CMYK-Farbmodell ist ein generatives Farbmodell, d.h. es beschreibt die technischen Mischverhältnisse seiner vier Grundfarben unabhängig davon, welche Grundfarben (Farbvalenzen) letztlich verwendet werden. Um möglichst gute und einheitliche Druckergebnisse zu erzeugen, gibt es aber verschiedene Normen.

Mögliche Werte liegen von 0 % bis 100 % für jede der vier einzelnen Farben. Dabei steht 0 % für unbedruckt und 100 % für eine Volltonfläche. Durch „Mischen“ der Farben entsteht der Farbraum.

Die Druckfarbe Schwarz ist nötig, weil der Zusammendruck der drei anderen Farben zwar theoretisch (subtraktives Farbmodell), aber nicht praktisch ein ausreichendes Schwarz ergibt. Die im Druck verwendeten Cyan-, Magenta- und Gelb-Pigmente sind nicht in der dazu erforderlichen Reinheit wirtschaftlich herstellbar.

Andererseits ist das Schwarz für den Unbuntaufbau eines Bildes unbedingt nötig. Es wird bei der Separation des Bildes bestimmt um zu vermeiden, dass zu viele Farben übereinander gedruckt werden müssen.

Industrieller Farbdruck mit CMYK-Farben wird Druck nach Euroskala genannt, weil er sich farblich an der ehemaligen Europaskala orientiert. Diese Bezeichnung ist umgangssprachlich (vor allem in den USA als Euroscale) für den europäischen Offsetdruck gebraucht. Die Euroskala ist aber keine korrekte Norm, die korrekte Bezeichnung lautet ISO-Skala. Die zugehörige Normierung ISO 2846 definiert für Farblieferanten die Eigenschaften dieser Farben. In der ISO 12647-2 ist die Farbwirkung dieser Druckfarben auf unterschiedlichen Druckpapieren beschrieben. Zur praktischen Anwendung existieren ICC-Profile für den Druck auf gestrichenen- und ungestrichenen Papieren, die Sie sich auch im Download-Bereich unserer Website herunterladen können.

Was ist der CMYK Farbraum?

Aus den 4 Grundfarben des standardisierten Offsetdrucks CMYK (Abb. 1) lassen sich eine Vielzahl von Mischfarben erzeugen. Alle möglichen Mischfarben dieser Grundfarben bezeichnet man als darstellbaren Farbraum.

Das farbige Feld in Abb. 2 steht symbolisch für alle für das menschliche Auge sichtbaren Farben. (CIE Normvalenzsystem nach Rösch)

  • Die graue Linie kennzeichnet symbolisch einen CMYK-Farbraum,

  • die schwarze den RGB Farbraum,

welche sich innerhalb des parabelförmigen xyY Farbraums befinden.

Die Eckpunkte des schwarzen Dreiecks sind nicht ganz willkürlich, sondern werden definiert durch die Verfügbarkeit von Kristallen (Leuchtstoffen), die diese Farben erzeugen, sobald sie zur Lichtabgabe angeregt werden. Diese Anregung erfolgt in der Bildröhre eines Farbfernsehgerätes durch Beschuss mit sehr schnellen Elektronen. Farbwerte außerhalb des schwarzen Dreiecks können mit solch einer Bildröhre nicht dargestellt werden. Dazu zählen insbesondere satte Grünwerte.

Flachbildschirme besitzen keine Bildröhre und erzeugen die Farben auch anders. Trotzdem soll die Lage der Eckpunkte im LC-Display möglichst genau mit der Lage in Bildröhren übereinstimmen, sonst werden insbesondere Mischfarben wie orange sehr unterschiedlich dargestellt.

Über ICC-Profile werden den Farbeingabe- und Farbausgabegeräten, etwa Monitor, Scanner, Drucker die jeweils passenden Farbräume zugeordnet. (vgl. Wikipedia.org)

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